Unser Kappesboorefess

         das traditionelle Sommerfest der Greesberger

 

 

Geschäftsstelle:
Georg Steinhausen
Forststr. 45 a
51107 Köln

Kontakt:
email: info@greesberger.de
internet: www.greesberger.de
Telefon: 0221 - 86 56 84
Fax: 0221 - 822 26 74


V
eranstaltungsort:
Auf dem Eltzhof
St. Sebastianusstraße, Porz -Wahn
51147 Köln

Termin:
das letze Fest war am 3./4. Juli,

der Termin für 2010 wird rechtzeitig
bekannt gegeben.

 

 

Veranstalter:

Logo der G.K.G. Greesberger
mit
Logo der Greesberg-Reiter
und
Logo Kölsche Greesberger

 

Beste Unterhaltung: Gruppe Himmel & Äd

 

Ein tolles Bühnenprogramm lockt die Zuschauer!!

Die Künstler 2009:

 

Duo "Himmel & Äd"

"Happerschoßer Tanzflöhe"

Musikgruppe KBE  "Kappesbuure Express"

Musikgruppe "Frank–Peter Neu & Fründe":

(Kölsche Leeder vun jestern un hück)

Musikgruppe "Krageknöpp"

Jugendtanzgruppe "Kölsche Greesberger"

Tanzgruppe "Kölsche Greesberger"

Greesberger Mundartband "Zollhuus extrascharf"

 

 

 


Das traditionelle Greesberger
Kappesboorefess 2009
am 3./4. Juli auf dem Eltzhof

>>> Fotogalerie 1

>>> Fotogalerie 2

>>> Fotogalerie 3

>>> Fotogalerie 4

>>> Fotogalerie 5

Fotos: Claus Adams, Carla Kuhn

 

 

 

Wer sind die Greesberger?

Unsere Wiege stand im kölner Norden, dort, wo der Eigelstein auf die mittelaterliche Torburg stößt. Greesberg kommt von Griesberg, einer Anhöhe aus sandigem Kies, ein häufiger Name, wo Sandgruben von Äckern umgeben sind, so wie nachweislich 1852 vor den Toren des kölner Nordens, wo damals bevorzugt Kappes angebaut wurde. Die Kappesboore hießen auch Greesberger, so wie in urkölscher Zeit auch die Gegend dort.

Es waren also die Kappesbauern, die 1852 aus ihrem Stammtisch die Karnevalsgesellschaft gründeten. Die Greesberger sind die älteste Familien- und die drittälteste Karnevalsgesellschaft Kölns.

 

   


W
arum Kappesboorefess?

Als Erinnerung an die Gründer unserer Karnevalsgesellschaft haben wir erstmalig 1999 unser Kappesboorefess veranstaltet - welches sich in diesem Jahr zum 9. Mal jährt. Zu unserem Kappesboorefess laden wir, die G.K.G Greesberger e.V. Köln von 1852 gemeinsam mit unserem Reitercorps und unserer Tanz- und und Jugendtanzgruppe "Kölsche Greesberger" ganz herzlich ein. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Lieben und hoffen, daß Sie sich bei uns recht wohl fühlen. Neben Kölsch und Imbiss bieten wir auch ein musikalisches Rahmenprogramm. Der Eintritt ist kostenfrei. Besonders für die Kinder wir umfangreiches geboten: Hüpfburg, Kinderschminken, Traktorfahren, Wurfbude, Torwandschießen. Natürlich gibt es wieder den Stand mit unseren Fan-Artikeln - daneben bieten aber auch einige Kunsthandwerker ihre Produkte zum Bestaunen und Kaufen an.

... viel Kommunikation und einiges zu Bestaunen!

 

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E
ltzhof, ein Bauernhof?

An der Burgallee liegt das Schloss Wahn mit seinem Park, 1753-57 auf altem Burggelände unter Verwendung älterer Bausubstanz errichtet. Gut Eltzhof, das Versuchsgut Wahn, ist die zu Schloss Wahn gehörende, allseitig geschlossene Hofanlage. Das zweigeschossige Wohnhaus ist um 1830 errichtet worden. Die „Landarbeiterhäuser” des Eltzhofes datieren von 1855; der Pferdestall um 1910; die Schmiede 1850; Kuhstall und Scheune um 1880; der Schweinestall 1865. Die Fassaden, Dächer und Fenster des Südflügels wurden 1989/90 restauriert.

 

 

 
So erreichen Sie das Kappesboorefess:


Bei Sonnenschein lässt es sich gut feiern


De Postkwakers - unsere holländischen Freunde

 

S-Bahn zum Bf Wahn:
DB Linie S12 (Düren<>Au/Sieg),
S13 (Hansaring<>Troisdorf) und RE8
(5 Minuten Fußweg)


B
usverkehr:
KVB Linien 162 / 163 / 164 / 167 / 504 / 508
(Haltestellen Frankfurter Str.
/Sebastianusstr. / Bhf.)

Autobahn A59:
Ausfahrt Porz-Wahn,
Heidestr. Richtung Wahn

P
am Bahnhof (dann 5 Minuten Fußweg)
und am Eltzhof (begrenzt)

 

   

   

 

Greesberger Klaaf am Rande

 

 

Joot jezapp es half jedrunke!


 

Wenige Minuten von Dom und Hauptbahnhof entfernt liegt eines der ältesten und lebendigsten Kölner Veedel. Hier leben Geschichte und die Vielfalt der Gegenwart wie ehedem mit- und nebeneinander. Der Eigelstein war Teil der alten römischen Heerstraße, die von Süden durch Köln nach Xanten führte. Römische Glasbläser arbeiteten hier, Gräber wurden in der Nähe der Straße angelegt. Im Mittelalter führten die gefundenen Knochen zu einer Reliquien-Industrie und sorgten für Wohlstand. Schon die erste Stadterweiterung bezog den südlichen Eigelstein ein. Mit der großen mittelalterlichen Stadtmauer entstand das Eigelsteintor. In den Eigelsteiner Brauereien feierten einst die Studenten der Kölner „Burse“ an der Marzellenstaße. Viele Kappesboore wohnten hier und bestellten ihre Felder vor der Stadtmauer. Am Rheinufer wurden die Handelsgeschäfte gemacht, auf dem Rückweg am Eigelstein wurden die Gewinne in Waren umgesetzt oder begossen. So oder so ähnlich agierten auch unsere Gründungsmitglieder, als sie 1852 im Lokal „Zum halben Mond“ die Gesellschaft der Greesberger gründeten. Durch die widrigen Umstände um 1840 kam es zu einem Verfall des damaligen Karnevalswesens, diesem wollten die Kappesboore entgegentreten.

 

... rund 100.000 Kalorien im Angebot!

Das muss man sich mal vorstellen, da gab es Niehl und Nippes noch nicht, da wurde die GKG schon gegründet. Um 1850 gab es 92.000 Kölner Bürger, die schon in 32 Karnevalsgesellschaften organisiert waren. Die GKG Greesberger ist eine von dreien, die aus dieser frühen Zeit überlebt haben. Jetzt wird sich der interessierte Leser fragen: „Warum feiern die Greesberger dann ihr Fest nicht an dieser historischen Stelle am Eigelstein?“ Naja! Das ist heutzutage darin begründet, dass die Begebenheiten vor Ort oder auch im benachbarten Umfeld die Durchführung eines solchen Festes nicht ermöglichen. Es fehlen die Räumlichkeiten und auch der Weg der Genehmigungen könnte sich als etwas schwieriger erweisen. Nach dem Fettenhof in Bocklemünd haben wir aber im Eltzhof in Porz-Wahn wieder ein neues Zuhause gefunden. Denn nicht nur am Eigelstein ist Musik oder auch Tanz, och op de Schäl Sick bietet sich dafür die ein oder andere Gelegenheit.

 

Essen und Trinken hält zusammen!

 

 

 

...gemütlich ist's allemal!

 

Text: Georg Steinhausen   ·   Fotos: Claus Adams, Bernhard Vosen  ·   ©2009 G.K.G. Greesberger e.V. Köln von 1852