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das traditionelle Sommerfest der Greesberger |
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Veranstalter: |
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Beste Unterhaltung: Gruppe Himmel & Äd
Ein tolles Bühnenprogramm lockt die Zuschauer!! |
Die Künstler 2009:
Duo "Himmel & Äd" "Happerschoßer Tanzflöhe" Musikgruppe KBE "Kappesbuure Express" Musikgruppe "Frank–Peter Neu & Fründe": (Kölsche Leeder vun jestern un hück) Musikgruppe "Krageknöpp" Jugendtanzgruppe "Kölsche Greesberger" Tanzgruppe "Kölsche Greesberger" Greesberger Mundartband "Zollhuus extrascharf"
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Als
Erinnerung an die Gründer unserer Karnevalsgesellschaft haben wir
erstmalig 1999 unser Kappesboorefess veranstaltet - welches sich in diesem
Jahr zum 9. Mal jährt. Zu unserem Kappesboorefess laden wir, die
G.K.G Greesberger e.V. Köln von 1852 gemeinsam mit unserem Reitercorps
und unserer Tanz- und und Jugendtanzgruppe "Kölsche Greesberger"
ganz herzlich ein. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Lieben und hoffen,
daß Sie sich bei uns recht wohl fühlen. Neben Kölsch und
Imbiss bieten wir auch ein musikalisches Rahmenprogramm. Der Eintritt
ist kostenfrei. Besonders für die Kinder wir umfangreiches geboten:
Hüpfburg, Kinderschminken, Traktorfahren, Wurfbude, Torwandschießen.
Natürlich gibt es wieder den Stand mit unseren Fan-Artikeln - daneben
bieten aber auch einige Kunsthandwerker ihre Produkte zum Bestaunen und
Kaufen an.
... viel Kommunikation und einiges zu Bestaunen!
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So
erreichen Sie das Kappesboorefess: |
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S-Bahn
zum Bf Wahn:
Autobahn
A59:
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Greesberger Klaaf am Rande
Joot jezapp es half jedrunke!
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Wenige Minuten von Dom und Hauptbahnhof entfernt liegt eines der ältesten und lebendigsten Kölner Veedel. Hier leben Geschichte und die Vielfalt der Gegenwart wie ehedem mit- und nebeneinander. Der Eigelstein war Teil der alten römischen Heerstraße, die von Süden durch Köln nach Xanten führte. Römische Glasbläser arbeiteten hier, Gräber wurden in der Nähe der Straße angelegt. Im Mittelalter führten die gefundenen Knochen zu einer Reliquien-Industrie und sorgten für Wohlstand. Schon die erste Stadterweiterung bezog den südlichen Eigelstein ein. Mit der großen mittelalterlichen Stadtmauer entstand das Eigelsteintor. In den Eigelsteiner Brauereien feierten einst die Studenten der Kölner „Burse“ an der Marzellenstaße. Viele Kappesboore wohnten hier und bestellten ihre Felder vor der Stadtmauer. Am Rheinufer wurden die Handelsgeschäfte gemacht, auf dem Rückweg am Eigelstein wurden die Gewinne in Waren umgesetzt oder begossen. So oder so ähnlich agierten auch unsere Gründungsmitglieder, als sie 1852 im Lokal „Zum halben Mond“ die Gesellschaft der Greesberger gründeten. Durch die widrigen Umstände um 1840 kam es zu einem Verfall des damaligen Karnevalswesens, diesem wollten die Kappesboore entgegentreten.
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rund 100.000 Kalorien im Angebot! |
Das muss man sich mal vorstellen, da gab es Niehl und Nippes noch nicht, da wurde die GKG schon gegründet. Um 1850 gab es 92.000 Kölner Bürger, die schon in 32 Karnevalsgesellschaften organisiert waren. Die GKG Greesberger ist eine von dreien, die aus dieser frühen Zeit überlebt haben. Jetzt wird sich der interessierte Leser fragen: „Warum feiern die Greesberger dann ihr Fest nicht an dieser historischen Stelle am Eigelstein?“ Naja! Das ist heutzutage darin begründet, dass die Begebenheiten vor Ort oder auch im benachbarten Umfeld die Durchführung eines solchen Festes nicht ermöglichen. Es fehlen die Räumlichkeiten und auch der Weg der Genehmigungen könnte sich als etwas schwieriger erweisen. Nach dem Fettenhof in Bocklemünd haben wir aber im Eltzhof in Porz-Wahn wieder ein neues Zuhause gefunden. Denn nicht nur am Eigelstein ist Musik oder auch Tanz, och op de Schäl Sick bietet sich dafür die ein oder andere Gelegenheit.
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Essen und Trinken hält zusammen!
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...gemütlich ist's allemal!
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| Text: Georg Steinhausen · Fotos: Claus Adams, Bernhard Vosen · ©2009 G.K.G. Greesberger e.V. Köln von 1852 | |||||||
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