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Unser Präsident |
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Liebe Gäste und Freunde der Greesberger!
Dabei hat „Bützen“ nur wenig mit Küssen und gar nichts mit Knutschen zu tun. Nicht, dass der Kölsche hier abgeneigt wäre – aber ein Bützchen kann man eben auch ganz ungeniert in aller Öffentlichkeit einem Wildfremden zuwerfen. Es kann ebenso „Willkommen“ bedeuten wie „Ich hann dich jään“ oder „Et is alles widder joot“. Ob Freude, Liebe oder Versöhnung, das Bützchen ist die Essenz aller Lebenslagen. Sozusagen das Kölsche Grundgesetz verdichtet auf eine Sekunde. Wer jemals an Rosenmontag von einem Funkemariechen gebützt wurde, weiß, wovon ich spreche, denn er wird ein Leben lang mit dem Karnevalsvirus infiziert sein. |
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Apropos
Rosenmontag: Natürlich sind die Greesberger auch 2010 wieder dabei.
Diesmals sogar mit einer noch schöneren und noch größeren
Gruppe als je zuvor. Denn seit dem Frühjahr 2009 haben die Greesberger
eine Tanzgruppe und eine Jugendtanzgruppe: die „Kölschen Greesberger“.
Sie tragen Namen und Stimmung der Greesberger in die Säle in und
um Köln und werden die Jecken am Zochweg mit ihren Tänzen bestens
unterhalten – ganz nach dem Motto unseres Greesberg-Marsches: „Op
noh'm Greesberg, wells do Freud dir maache, op noh'm Greesberg, wells
do häzlich laache.“
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß und „Kölle Alaaf“
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